Kosten – Information
und Transparenz

 

Informationen zu Kosten für:

Für Versicherungsagenturen

Für Flottenkunden

Für Selbstzahler

Kostentransparenz – dafür steht der Scheiben-Doktor

Gerne erklären wir Ihnen, wie sich die Kosten für Ihre Reparatur zusammensetzen.

Grundsätzlich gilt:

Wir prüfen grundsätzlich zuerst, ob eine Reparatur möglich ist und ob diese günstiger wäre, als ein Austausch.

Steinschlagreparatur

Bei einem kleinen Schaden ist unter bestimmten Bedingungen eine Reparatur möglich. Die anfallenden Kosten werden normalerweise von der Kaskoversicherung übernommen. Keine Sorge – Wir übernehmen die komplette Schadenabwicklung für Sie. Die Kosten für eine Steinschlagreparatur liegen ca. zwischen 100 und 130 €.

Scheibenaustausch

Im Falle eines notwendigen Austausches der Scheibe zahlen Sie in den meisten Fällen lediglich die mit Ihrer Versicherung vereinbarte Selbstbseteiligung. Auch hier übernehmen wir die Schadenabwicklung für Sie. Die Kosten für einen Austausch liegen in den meisten Fällen zwischen 400 und 900 €. Je nach Fahrzeugtyp und Scheibentyp kann es auch einmal mehr oder weniger sein.

Wir besprechen die Kosten mit Ihnen im Vorfeld ebenso wie die Vorgehensweise der Reparatur Ihres Fahrzeuges.

Bei weiteren Fragen:

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Wussten Sie schon?

Autoglas-Bezeichnungen in der Autoglas-Rechnung

In der „Frühzeit“ des freien Autoglasersatzmarktes, zwischen etwa 1970 bis 1990 war es üblich, dass verschiedene Autoglashersteller und Glasgroßhändler ihr jeweils eigenes Bezeichnungssystem und Codierung für Autoglasscheiben, die zum Scheiben-Einbau benötigten Anbauteile und das Zubehör pflegten. So gab es neben der „Glas-Kessel-Nummer“ die „Scan-Nummer“, die „VB-Glas-Nummer“, für US-Scheiben die NAGS-Nummern, etc. Dies verursachte einen kaum noch handhabbaren Datenwust, da es zum Beispiel für ein und die gleiche Windschutzscheibe und deren Farbvarianten mehrere Bezeichnungen, Abkürzungen und Sprachregelungen innerhalb der Branche gab. Das stellte auch die Autoglas-Software- Anbieter und deren Datenpflege vor fast unlösbare Probleme. Diese Situation ließ sich dann zusätzlich aufgrund der sich fast explosionsartig vermehrenden Zahl von Auto- und Glastypen nicht mehr weiter tolerieren und es mußte etwas ganz Neues her. Daher schufen Anfang der 90-iger die europäischen Autoglashersteller eine zukunftssichere neue Nomenklatur für Autoglas, den “Eurocode“.

Für den Eurocode erhält jedes Fahrzeugmodell eine 4-stellige Nummer, der dann eine oder mehrere Buchstabenkombinationen folgen. Damit wird dann die Scheibenart, die Einbau-Zubehörart, die Glasart, die Glastönung, zusätzliche Applikation wie Scheibenantenne oder Sensoren und die Einbauposition an Fahrzeug genau bezeichnet. Der Eurocode ist pro Scheibe oder Anbauteil bis zu 15- stellig, mit ihm wird jede Scheibe und jedes für den Einbau benötigte Anbauteile eines Fahrzeugtyps eindeutig bezeichnet.

Quelle: Autoglas-Lexikon auf autoglaser.de